Tipp-Ex fürs Internet?

Screenshot Tipp-Ex
Foto: S-T-U-D-E-X, GFDL

Das Netz kennt nur Kopien ohne Verfallsdatum

1454 kursierten die ersten analogen und gedruckten  Ablassbriefe in Deutschland. Dank Gutenbergs Buchdruck brauchten die Gläubigen ihren Namen nur noch auf dem dafür vorgesehenen Feld eintragen (oder eintragen lassen) und bei der nächsten Beichte abgeben. Die Sündenvergebung folgte auf dem Fuß.

557 Jahre später, wir schreiben das Jahr 2011, versuchen Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und seine Kollegin, Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU), Ablassbriefe für von uns ins Netz gestellte Dokumente in Auftrag zu geben.

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